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Zum Lachen
Ausgewählte Witze |
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Evangelische Pfarrgemeinde Tschöran / Ossiacher See | |
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Ein Kind gibt im Gottesdienst keine Ruhe. Allen Bemühungen seiner Eltern zum Trotz hört es nicht auf, den Gottesdienst zu "stören". Als sein Vater schliesslich die Geduld verliert und ihn nach draussen bringen will, ruft es kurz vor dem Verlassen der Kirche über die Schulter: "Betet für mich! Betet für mich!"
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Ein Pfarrer fällt in einen Fluss und kommt nicht wieder heraus, doch als die Feuerwehr ihm ihre Hilfe anbietet, antwortet er nur seelenruhig: "Mir hilft Gott." Am nächsten Tag ist er noch immer im Fluss und kurz vor dem Ertrinken, doch wieder kommt die selbe Antwort: "Mir hilft Gott." Ebenso am Tag darauf, als er sich kaum mehr über Wasser hält, wie gehabt: "Mir hilft Gott." Kurz nachdem die Feuerwehr unverrichteter Dinge wieder abgefahren ist, stirbt er. Im Himmel angekommen, fragt er Gott: "Wieso hast du mir denn nicht geholfen?" Darauf Gott lächelnd: "Ich wollte dir ja helfen. Ich habe dir drei Mal die Feuerwehr geschickt."
| Der Papst fährt in Amerika mit seinem Chauffeur auf der Autobahn. "Mein Sohn", sagt er, "einmal in meinem Leben möchte ich noch selbst autofahren. Wechseln wir Platz!" Gesagt, getan, der Papst fährt – aber leider zu schnell, ein Polizeiauto stoppt ihn. Der Polizist sieht ihn und ruft seinen Chef an: "Was soll ich tun?" "Strafen natürlich", lautet die barsche Antwort. "Aber nein, das geht nicht, es ist eine hohe Persönlichkeit...!" Der Chef stutzt: "Wer soll es denn sein? Strafen – es wird schon nicht der Gouverneur sein..." - "Der Gouverneur? Viel höher!" Darauf wieder der Chef: "Lächerlich, das wäre ja der Präsident der Vereinigten Staaten..." "Nein", unterbricht ihn der Beamte, "viel höher!" - "Sagen Sie mir endlich: Wer ist es?" - "Ich weiß es auch nicht, aber der Papst ist sein Chauffeur!"
| vor 2000 Jahren am See Genezareth: ein Fischer schreit: "Es ist mir egal, wessen Sohn du bist, aber während ich hier fische, läufst du nicht übers Wasser!" | |
Ein Heide wird totkrank. Als er über den Tod nachdenkt, kommt er zu dem Schluss, dass es doch einen Gott geben könnte, der ihn vor dem Tod beschützen könnte. In seiner Verzweiflung geht er in eine Kirche und fleht: "Gott, kannst du mich nicht noch weiter leben lassen? Wie viel Zeit habe ich noch zu leben?" Und Gott antwortet: "Zehn-neun-acht..." | Gott will schauen, wie es auf der Erde wirklich zugeht. Er fährt zur Erde hinab und klopft an die Tür eines reichen Politikers, welcher sie ihm sofort wieder vor der Nase zuschlägt. Daraufhin klopft er an die Tür eines Junkies, der ihn sofort hereinlässt und ihm einen Joint anbietet mit den Worten: "Das musst du probieren, das ist echt guter Stoff!" Sie sitzen da und rauchen. Schließlich sagt Gott: "Du, ich muss dir etwas gestehen: Ich bin Gott!" Darauf sagt der Junkie: "Siehst du, ich hab´ja gesagt, das ist echt guter Stoff!"
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Ein Politiker kommt in den Himmel, wo er sich aber ständig langweilt. Als Petrus an seiner Wolke vorbeikommt, beschwert er sich bei ihm. Petrus schlägt vor: "Da könnten wir dir 1 Woche Urlaub in der Hölle anbieten!" Der Politiker ist begeistert. Am nächsten Tag fährt er in die Hölle. Dort angekommen, wird er königlich empfangen, er darf eine Rede halten, darf so viel essen wie er will und verbringt eine Woche wie im Schlaraffenland. Wieder zurück auf seiner Wolke langweilt er sich wieder wie vorher und fragt Petrus, ob er denn nicht noch einmal eine Woche in die Hölle darf. Petrus erwidert: "Das war eine einmalige Aktion, aber wenn du willst, kannst du in die Hölle ziehen." Gesagt, getan, er packt seinen Koffer und ist am nächsten Tag schon wieder auf dem Weg zur Hölle. Doch dort erwartet ihn ein anderer Empfang, als beim letzten Mal: Die Gehilfen des Teufels warten schon und peitschen ihn aus, als er zur Tür hereinkommt. Erschrocken ruft er: "Was soll denn das, letztes Mal wart ihr doch so freundlich zu mir!" Darauf lacht der Teufel: "Jaja, das ist eben der Unterschied zwischen Urlaub und Asyl!" | |
Jesus und Gott spielen Golf. Jesus schlägt ab, doch der Ball landet 15 cm neben dem Loch. Jetzt schwingt Gott den Schläger - ein gewaltiger Schlag - der Ball landet im Gebüsch. Doch aus dem Gebüsch springt eine Maus, schnappt sich den Ball und rennt los. Ein Habicht stürzt sich vom Himmel herab und fängt die Maus, beim Abflug wird er von einem Blitz getroffen und lässt die Maus kurz neben dem Loch fallen, der Ball kullert aus dem Maul der Maus in das Loch. Darauf meint Jesus: "Wollen wir jetzt hier rumblödeln oder Golf spielen?" | Drei Männer stehen vor einem Beichtstuhl. Sagt der erste:" Dieser Beichtstuhl sieht aus wie ein Flugzeug!" Sagt der zweite:" Da haben Sie völlig recht!" Sagt der dritte:" Ich finde, er sieht eher aus wie ein Auto!". Sagt der zweite:" Da haben sie völlig recht!". Ein Pfarrer, der dies mitangehöhrt hat, sagt zu dem zweiten: " Sie können doch nicht sowohl dem ersten als auch dem zweiten recht geben!" Sagt der zweite: "Da haben Sie völlig recht".
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Einstein stirbt. Als er zum Himmelstor kommt, verlangt Petrus, er solle sich ausweisen, also kritzelt Einstein einige seiner Gleichungen und Formeln hin und wird hineingelassen. Und als Picasso stirbt, fragt Petrus: "Wie weiß ich, dass du Picasso bist?" Picasso szizziert einige seiner Meisterwerke, überzeugt Petrus und wird hineingelassen. George W. Bush stirbt und auch er wird von Petrus gefragt: "Wie kannst du mir beweisen, dass du George W. Bush bist?" Bush antworted: "Ich weiß es nicht." - "Naja, Albert Einstein hat mir seine Formeln gezeigt, Pablo Picasso seine berühmten Bilder gezeichnet. Wie kannst du mir deine Identität beweisen?" Darauf Bush: "Wer sind Albert Einstein und Pablo Picasso?" Petrus sieht ihn an und sagt: "Das kannst nur du sein, George, komm herein." | Rabbi Hillel war verzweifelt, denn sein Sohn wollte Christ werden. In seiner Not rief er zu Gott: "Herr, du musst mir helfen, mein Sohn möchte Christ werden!" Darauf Gott: "Sei nicht betrübt, auch mein Sohn ist Christ geworden!" Der Rabbi voll Verwunderung: "Und, was hast du dann gemacht?" - "Ein neues Testament geschrieben!" | Eine Frau in den besten Jahren wird plötzlich schwer krank und ins Krankenhaus gebracht. Auf dem Operationstisch hat sie eine "todesnahe Erfahrung". Sie sieht Gott und fragt ihn: "Ist mein Leben zu Ende ?" Gott beruhigt sie: "Nein, du hast noch 43 Jahre, 2 Monate und 8 Tage zu leben." Nach der OP entscheidet sich die Frau im Krankenhaus zu bleiben, um sich die Gesichtsfalten glätten, die Lippen unterspritzen und das Bauchfett entfernen zu lassen und noch so etliches mehr. Nachdem sie ja noch so lange zu leben hat, will sie das Beste daraus machen und so gut wie möglich ausschauen. Nach der letzten Operation wird sie aus dem Krankenhaus entlassen. Beim Überqueren der Strasse wird sie von einem Auto überfahren und stirbt. Als sie dann vor Gott steht, fragt sie wütend:"Du hast doch gesagt, ich hätte noch über 40 Jahre zu leben ? Warum hast Du mich nicht gerettet ?" Gott antwortet schlicht: "Ich habe Dich nicht erkannt!"
| Zwei Pfarrer unterhalten sich. Sagt der eine: "Ich bin schon 20 Jahre Pfarrer und verdiene immer noch so viel wie am Anfang: 20.000 im Jahr." Sagt der zweite: "Bei mir ist das auch so. Bin schon 15 Jahre hier und verdiene nur 15.000." Sie gehen also zum Bischof um sich zu beschweren. Der Bischof sagt ihnen aber ab und rät ihnen, sich an die Gemeinde zu wenden. So kommt es, dass am nächsten Sonntag der erste Pfarrer am Ende des Gottesdienstes betet: "Ich bin nun schon 20 Jahre hier und verdiene immer noch nur 20.000." Dann kommt der zweite Pfarrer und betet: "Ich bin jetzt schon 15 Jahre hier und bekomme nur 15.000." Das hört der Organist und denkt sich: 'Das kann ich auch!' Also fängt er an zu singen: "Ich bin gerade drei Jahre hier und verdiene 30.000. - There is no business like showbusiness." | Als der Ehemann gegen vier Uhr morgens betrunken nach Hause kommt, schimpft seine Frau: "Wo warst du denn so lange? Du wolltest doch um zehn Uhr zu Hause sein!" - "Wäre ich ja auch. Aber als ich aus der Kneipe kam, bin ich gestolpert und hingefallen. Da kam der Pfarrer vorbei und half mir auf. Dann sah er mich prüfend an und sagte: 'Kehre um, mein Sohn! Noch ist es nicht zu spät, um den richtigen Weg einzuschlagen!' Na ja, und da bin ich halt in die Kneipe zurückgegangen..." | Nach einem Jugendgottesdienst mit Rockband: "Also was heutzutage in der Kirche geboten wird..." - "Danke gut, und Ihnen?"
| Mitten auf der Straße brüllt plötzlich ein Mann: "Halleluja!" Spricht ihn ein Passant an und fragt: "Was schreien Sie so, sind Sie verrückt?" "Nein", entgegnet der andere, "ich lobe Gott dafür, dass er damals für das Volk Israel durch Mose das Rote Meer teilte." Daraufhin der Passant: "Mose hat bestimmt nicht durch Gottes Hilfe das Meer geteilt. Sicher war es es seinerzeit nur knöcheltief." "Halleluja!" hört man erneut. "Was ist denn nun schon wieder?", der Passant fragend. "Ja, ich lobe Gott, dass er ein ganzes Heer von Ägyptern in knöcheltiefem Wasser hat ertrinken lassen." | Der Papst trägt seiner Sekretärin auf, für Mittwoch einen Saunatermin anzumelden. Nach einer Weile sagt sie zögernd: "Das geht schlecht..." Der Papst erstaunt: "Wieso denn nicht?" Sie: "Weil am Mittwoch gemischt ist..." Der Papst erleichtert: "Ach, macht doch nichts, ich war schon immer für Ökumene!" | Der Pfarrer predigt über die 10 Gebote. Als er zu "Du sollst nicht stehlen" kommt, zuckt in der 4. Reihe ein Mann zusammen und mustert misstrauisch seine Nachbarn. Als dann "Du sollst nicht ehebrechen" an der Reihe ist, lächelt der Mann sichtlich entspannt und lehnt sich wieder zurück. Nach dem Gottesdienst fragt der Pfarrer den Mann, was ihn so verstört hätte. "Das kann ich Ihnen leicht erklären, Herr Pfarrer. Als Sie gesagt haben 'Du sollst nicht stehlen', da fiel mir auf, daß mir mein Regenschirm fehlt. Doch als Sie gesagt haben 'Du sollst nicht ehebrechen', da ist mir eingefallen, wo ich ihn stehengelassen habe."
| Frage der Religionslehrerin: „Was müssen wir als erstes tun, damit uns unsere Sünden vergeben werden?“ Der Fritz weiß es: „Sündigen!“
| Vor dem Himmelstor gibt es zwei Türen. Auf der ersten steht: HIER STELLEN SICH ALLE AN DIE IMMER VON IHRER FRAU HERUMKOMMANDIERT WURDEN. Auf der zweiten:HIER STELLEN SICH ALLE AN DIE NIE VON IHRER FRAU HERUMKOMMANDIERT WURDEN. Vor der ersten steht eine lange Schlange Männer. Vor der zweiten steht nur ein Mann. Petrus fragt ihn: "Bist du wirklich nie von deiner Frau herumkommandiert worden?"-"Doch, aber sie hat gesagt, ich soll mich hier anstellen!"
| Eine Nonne sitzt auf einer Parkbank und liest. Ein Betrunkener kommt um die Ecke und schlägt sie zusammen. Dann sieht er triumphierend auf sie hinunter und grinst: "Heute ist nicht dein Tag, Batman!" |
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Ein Bettler spricht einen Pfarrer an und bittet ihn um Geld. Der Pfarrer entschuldigt sich: "Tut mir Leid, ich habe gerade kein Kleingeld bei mir, aber ich gehe zur Bank und kann Ihnen auf dem Rückweg etwas mitbringen." "Das passt mir aber gar nicht", sagt der Bettler. "Wissen Sie, wie viel ich durch diese Art von Kredit schon verloren habe?"
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| Herr Pfarrer Lukas Wagner sieht unvorteilhafterweise wenn er rasiert ist, unrasiert aus. Eine Frau aus der Gemeinde fragt ihn vorsichtig: "Wie oft muss man sich eigentlich rasieren, Herr Pfarrer?" Er antwortet: "Bei Ihrem Bartwuchs reicht es alle drei Tage."
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| Ein Betrunkener hilft einer Nonne über die Straße. Sie bedankt sich bei ihm, aber er winkt ab: "Zorros Freunde sind auch meine Freunde!"
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Beim Krippenspiel: Keiner will den Wirt spielen. Einer wird dazu verdonnert, was ihm gar nicht passt. Bei der Aufführung sagt er: "Kommt herein, ihr bekommt das größte und schönste Zimmer und essen könnt ihr so viel ihr wollt!" Und die heilige Maria sprach: "Sag einmal spinnst du?" |
| Religionslehrer: "Wer diese Frage richtig beantwortet, bekommt 1 Euro von mir; Wen soll man am meisten lieben?" Schüler 1: "Vater und Mutter." Schüler 2: "Seinen Ehepartner." Schüler 3: "Natürlich den lieben Gott!" Lehrer: "Dich kenne ich ja gar nicht, wer bist denn du?" Schüler 3: "Ich bin aus der Nebenklasse und ich habe gehört, bei ihnen kann man was verdienen!!"
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| „Ich muss meinen Chauffeur entlassen“, stürzt ein sichtlich erregter Bischof ins Sekretariat. „Jetzt hat er mich schon zum dritten Mal in Lebensgefahr gebracht.“ – „Exzellenz, wollen Sie ihm nicht noch eine Chance geben?“
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Josef und Maria auf Herbergssuche. Wirt: "Es tut mir Leid, ich habe kein Zimmer frei. Sogar die Abstellkammern sind schon besetzt." Josef: "Ja sehen Sie denn nicht, dass meine Frau ein Kind bekommt?" Wirt: "Dafür kann ich nichts. Josef: "Ich vielleicht?!"
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| Ein Mann kommt in den Himmel. Er sitzt die ganze Zeit auf seiner Wolke und langweilt sich. Auf einmal merkt er, dass er von dort aus in die Hölle sehen kann. Dort geht es lustig zu und alle haben Spaß. Er fragt Petrus ob er umziehen darf. "Okay. Pack deinen Koffer, das wird sofort geregelt", sagt der. In der Hölle angekommen wird er sofort gepackt, in einen Kessel mit heißem Wasser geworfen und kräftig umgerührt. Als er wieder auftaucht ruft er: "Vom Himmel aus hab ich aber was anderes gesehen!" - "Das ist doch nur unsere Werbeabteilung!" |
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Der heilige Jakob war mit einem Schüler unterwegs in den Bergen. Als es dämmerte, errichteten sie ihr Zelt und fielen müde in den Schlaf. Vor dem Morgengrauen wachte Jakob auf und weckte seinen Schüler. "Öffne deine Augen", sagte er, "und schau hinauf zum Himmel. Was siehst du?" - "Ich sehe Sterne, Vater", antwortete der schlaftrunken. "Unendlich viele Sterne." - "Und was sagt dir das?", fragte Jakob. Der Schüler dachte einen Augenblick nach. "Dass Gott, der Herr, das grosse Weltall mit all seinen Sternen geschaffen hat. Ich schaue hinauf und fühle mich dankbar und demütig angesichts dieser unendlichen Weiten. Wie klein ist doch der Mensch und wie wunderbar sind die Werke Gottes." - "Ach Junge", stöhnte Jakob. "Mir sagt es, dass jemand unser Zelt gestohlen hat!" | Ein Clown kommt zum Himmelstor. Er hört, wonach gefragt wird: Hat er Hungrige gespeist? Durstigen zu trinken gegeben? Kranke gepflegt und Gefangene besucht? Da kommt die Reihe an ihn und er wird gerufen. Der Engel liest im großen Buch des Lebens, runzelt die Stirne und meint: "Da steht aber nicht viel Gutes von Dir!" Aber dann hellt sich sein Gesicht auf: "Doch, da steht’s: Ich war traurig, und du hast mich aufgeheitert... ich war mutlos, und du hast mir wieder Mut gemacht... ich war niedergeschlagen, und du hast mich zum Lachen gebracht... Komm, der Himmel steht dir offen." | Während der Predigt stößt die Frau ihrem Mann den Ellbogen zwischen die Rippen: „Schau einmal, der Herr da vor uns, der ist eingeschlafen!“ Drauf der Ehemann: „Und deswegen musst du mich aufwecken?“ | Es waren einmal 2 Nonnen, die eine war als Schwester Mathematika, die andere als Schwester Logika bekannt Es wird dunkel und sie sind immer noch weit vom Kloster entfernt. SM: Hast du den Mann bemerkt, der uns die seit 38 1/2 Minuten verfolgt? Ich frage mich, was er will. SL: Das ist doch logisch. Er will uns vergewaltigen. SM: Oh nein! Mit dieser Schrittgeschwindigkeit wird er uns in höchstens 15 Minuten erreichen! Was können wir tun? SL: Das einzig Logische ist, schneller zu gehen. SM: Es funktioniert nicht. SL: Natürlich funtioniert es nicht. Der Mann hat das einzig Logische getan. Er hat begonnen, ebenfalls schneller zu gehen. SM: Also, was sollen wir tun? Mit dieser Schrittgeschwindigkeit wird er uns in einer Minute erreichen. SL: Das einzig Logische, das wir tun können, ist uns zu trennen. Er kann nicht uns beiden folgen. Schwester Mathematika kommt am Kloster an und sorgt sich um Schwester Logika. Dann erscheint Schwester Logika. SM: Schwester Logika! Gott sei Dank bist du hier! Was ist passiert? SL: Das einzig Logische passierte. Der Mann konnte uns nicht beiden folgen, also beschloss er, mir zu folgen. SM: Ja, ja. Aber was passierte dann? SL: Das einzig Logische passierte. Ich begann zu rennen so schnell ich konnte und er ebenfalls. SM: Und? SL: Das einzig Logische passierte. Er holte mich ein. SM: Meine Güte! Was hast du getan? SL: Das einzig Logische. Ich hob meinen Rock. SM: Oh, Schwester! Was hat der Mann getan? SL: Das einzig Logische. Er zog seine Hose hinunter. SM: Oh nein! Was passierte dann? SL: Ist das nicht logisch, Schwester? Eine Nonne mit hochgehobenem Rock kann schneller laufen, als ein Mann mit heruntergelassener Hose.
| „Lieber Gott, ist es wahr, dass bei dir 1000 Jahre wie ein Augenblick sind?“ – „Ja, das ist wahr, mein Kind.“ – „Dann müssten doch bei dir 1000 Euro wie ein Cent sein?“ – „So ist es, mein Kind.“ – „Lieber Gott, könntest du mir nicht einen Cent geben?“ – „Aber sicher, wart einen Augenblick...“
| Das drei Monate alte Söhnchen will und will nicht einschlafen. Die Mutter: „Ich glaub, ich sing ihm das schöne Lied aus dem Familiengottesdienst.“ Drauf der Vater: „Liebling, wollen wir es nicht erst im Guten versuchen?“
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